Die besten Tipps für günstige Sommermode

Die Ferien sind da, der Sommerurlaub steht kurz bevor – Zeit, die Garderobe ebenfalls urlaubstauglich zu machen und mit trendiger Sommermode aufzufüllen. Doch da der Urlaub an sich (oder der tägliche Termin beim Eismann) die Geldbörse bereits belastet hat, bzw. einfach das übliche Sommerloch herrscht, sollte diese am liebsten so günstig wie möglich sein.

Gutscheinseiten

SparscheinIm Netz tummeln sich jede Menge an Seiten, die Rabattaktionen anbieten. Ein Besuch lohnt sich und es lässt sich teilweise 10% bei der Bestellung sparen. Die Seiten sind auch geeignet, um sich treiben zu lassen und bei dem richtigen Schnäppchen zuzuschlagen. Daher lohnen sich regelmäßige Besuche, nicht nur im Sommer. Besonders zum Sommerschlussverkauf werden Kleidungsstücke für den Sommer günstig angeboten. Traditionell beginnt der Sommerschlussverkauf am letzten Montag im Monat Juli. Im Jahr 2013 ist das der 29. Juli.

Praktische Souvenirs

Gute Gelegenheit zum günstigen Shoppen findet man oft direkt im Urlaub vor Ort. Viele typische Touristenziele, z. B. Städte am Meer, haben eine große Auswahl an Bekleidungsgeschäften, in denen man auch recht günstige Mode findet. Zwar handelt es sich dann dabei nicht um bekannte Labels und sie führen vielleicht auch nicht die hochwertigste Qualität, aber einmal reinschnuppern sollte man doch. Denn gerade in solchen Läden findet man aktuelle Trends zuhauf und die günstigen Preise erlauben auch Impulskäufe, die möglicherweise nur eine Saison lang aktuell sind. Denn die sind damit für den Urlaub ja genau richtig und man hat hinterher auf jeden Fall nicht irgendein Souvenir, das unnütz auf der Fensterbank steht, sondern eine bequeme Hose oder ein witziges Shirt, das einen auf ganz besondere Art immer wieder an sonnige Urlaubstage erinnert.

Second Hand ist nicht Zweite Wahl

Ein anderer Weg, günstig an Sommermode zu kommen, ist das aktuell boomende Geschäft im 2nd Hand-Bereich. Internettauschbörsen, Kleinanzeigenportale, Tauschpartys zu Hause oder auch die klassische 2nd Hand-Boutique vor Ort können wahre Schätze bereit halten und machen noch dazu richtig Spaß. Außerdem gibt es im Bereich der Sommermode universal tragbare Teile wie Shorts und Shirts, die jedes Jahr gleich aktuell und praktisch sind, so dass man mit Kleidung, die bereits ein oder zwei Sommer hinter sich hat nicht viel verkehrt machen kann.

DIY – das neue In-Label

Ein weiterer Trend dieses Jahr schont nicht nur den Geldbeutel, sondern fördert auch Kreativität und schont Ressourcen. DIY – Do It Yourself – Selbstgemacht. Da zaubert man aus einem leichten Pareo mit ein paar Knoten einen luftigen Rock oder ein raffiniertes Top. Mit einer Schere bewaffnet kann man ein schlichtes Trägershirt in ein sexy Trend-Oberteil mit Cutouts oder Knoten verwandeln. Und der Klassiker ist natürlich die abgeschnittene alte Jeans, die im Sommer zur Lieblingsshorts wird. Einfach mit Phantasie und Nadel und Faden in der Hand die abgelegten Teile der letzten Jahre auf Verwandlungspotential prüfen und loslegen. Die Belohnung sind kreative Einzelstücke, die kein Geld, nur ein wenig Zeit gekostet haben. Modespaß muss nicht teuer sein!

Bildquelle: © Petra Bork- pixelio.de